Die Pforte Nr. 5-6 – 1983

3. Jahrgang

Kenzinger Stadtrechtsurkunde
K. Kopinski Vorwort des Bürgermeisters 1
Hans Schadek Vergangenheit und Gegenwart 2
Karl Kroeschell Die Kenzinger Stadtrechtsurkunde
vom 6. Juli 1283
4
Karl Kroeschell Zur Kenzinger Stadtrechtsurkunde von 1283 7
Edith Götz Bestätigung vom 13. Februar 1283 12
Ingeborg Krummer-Schroth Die Verfassungsurkunde als Kunstwerk 13
Wilhelm Schneebeli Der Wille der Verfasser 15
Thomas Bilharz Was ist eine Stadtverfassung, worin liegt ihre Bedeutung? 21
Karl Kurrus Nachbarn mit dem Flügelwappen 22
K. B. Knappe Die Kirnburg
Anmerkungen zur Geschichte und Gegenwart des Baudenkmals
24
Anna Maria Husserl Der Grundriß der Stadt Kenzingen 38
Wilhelm Schneebeli Der Turmchor der ersten Stadtkirche 43
Joachim Obenaus Das Rathaus von Kenzingen 52
Maria Kern Unser Rothüs 60
Ernst Hauler Kleindenkmäler in Kenzingen
V. Brunnen
61
Winfried Höhmann Erfassen und Dokumentieren im Denkmalschutz 67
Reinhold Hämmerle Zahlungsmittel im Breisgau zur Zeit der
Kenzinger Stadtrechtsverleihung
70
Ernst Hauler Ladhof,
ein geschichtsträchtiger Name
73
Roswitha Weber
Annette Jörger
Für junge Leser
– wir leben in einer alten Stadt
– Malarbeit
– Puzzle
– Museum aktuell
77
Winfried Höhmann Buchbesprechungen 80
Klaus Weber Hermann Sussann
Leben und Werk
83
Klaus Weber Bibliographie zur Geschichte von
– Bombach (Teil III)
– Hecklingen (Teil IV)
– Nordweil (Teil V)
– Kirnburg (Teil VI)
– Ergänzungen zu Teil I und II
88
89
90
91
91
In Memoriam
Hermann Eschbach
93
Redaktion
Helmut Reiner
Winfried Höhmann
Buchbesprechungen 94
Titelbild zeigt die Vorderseite der Gedenkmedaille
„Verfassungsurkunde der Stadt Kenzingen von 1283“
Rückseite zeigt die Rückseite der Gedenkmedaille; herausgegeben von der
Arbeitsgemeinschaft
für Geschichte und Landeskunde; Entwurf und Reinzeichnung:
Wilhelm Schneebeli;
Die Gedenkmedaille ist bei den örtlichen Kreditinstituten erhältlich.