Die Pforte Nr. 30-31 – 1996

16. Jahrgang

Der Weinbau in Kenzingen – gestern und heute
I: Blick in die Vergangenheit
Klaus Weber  Vorwort
Erste urkundliche Erwähnung des Weinbaus in Kenzingen
am 18. Dezember 772 n. Chr.
3
Jürgen Treffeisen  Weinbau, Weinhandel und Weinkonsum in und um
die Stadt Kenzingen bis zum ausgehenden Mittelalter
5
Norbert Ohler  Weinbau nach dem Tennenbacher Güterbuch 17
Wilhelm Schneebeli  Herr Konrad, der Schenke vom Landeck (1250) 38
Ursula Huggle  3700 Rebschnittlinge im Jahr 1845.
Die Kenzinger Rebschule
55
Ursula Huggle  Der Herbst in diesem Jahr ist sehr klein
Weinertrag in Baden und in Kenzingen
61
Klaus Weber  Der Weinbau in Kenzingen und Umgebung
von 772 n. Chr. bis heute
68
Hermann Kaspar  Die Winzergenossenschaft Kenzingen-Hecklingen-Bombach 105
Klaus Schmitt  Die Rebflurbereinigung Hummelberg
Chronologie und Ergebnisse
122
Walter Linemann  Kurzchronik der Rebenaufbaugenossenschaft Hummelberg
Kenzingen/Breisgau eGmbH
132
Hans-Peter Kaiser 
Kurt Scherer 
Das Hummelberger Weinlied 139
Klaus Weber 
Hubert Bernhard 
Ein Denkmal in den Reben – Das Hummelbergdenkmal 142
Heinz Frisch  Der Weinlehrpfad im Hummelberg
– ein Spiegel der Weinbauentwicklung

Einführung von Klaus Weber
147
Klaus Weber  Jahreszyklus der Reben 160
Wolfgang Hammer  Laudatio der Kenzinger Weine
Sensorische Erfahrungen einer intimen Weinprobe im Frühjahr 1995
179
Hans-Jürgen Truöl  Auf dem Weinwanderweg durch den Breisgau 183
Klaus Weber  Die Badische Weinstraße – ein Wegweiser zu guten Tropfen 187
Bernd H. Altendorf  Veränderungen der Kulturlandschaft im Raum Kenzingen
Vom ortsnahen Agrarland zum Intensivrebland auf Großterrassen
190
Helmut Reiner  Buchbesprechungen 211
  Die Autoren 214
  Impressum 216
Titelbild Alte Reblage
Blick vom Hagelberg auf die Stadt Kenzingen in Richtung Rheinebene, 1976
Foto: Klaus Weber
Rückseite Die Lage Hummelberg im alten Harscher Plan von 1779
Reproduktion mit Genehmigung des Generallandesarchivs Karlsruhe, H/Kenzingen S.5