Die Pforte: Nr. 22-25 – 1992/93


Digital-Volltext bei der Universitätsbibliothek Freiburg i. Br

Beiträge zur Geschichte des ehemaligen Frauenstiftes Wonnental im
Breisgau (gegründet 13. Jahrhundert)
Klaus Weber  Vorwort 2
AG für Geschichte  Wonnental: Ein Zisterzienserinnenkloster
mit Anhang: Wonnentaler Urkunden
5
Gebhard Heil  Bernhard von Clairvaux in der St. Peterskirche

zu Kenzingen am 1. und 2. Dezember 1146

21
Helmut Reiner  Bernhard von Clairvaux und die Folgen 24
Jürgen Treffeisen  Beziehungen des Zisterzienserinnen-Klosters Wonnental
zur Stadt Kenzingen
bis zum Ende des Mittelalters
28
Hermann Susann  Kenzinger Gedenktafel mit der Ordnung der Äbtissinnen

und Wohltäter des Klosters Wonnental

36
Wilhelm Schneebeli  Die architektonische Gestalt der ehemaligen Kloster-
Kirche
der Zisterzienserinnen von Wonnental

bei Kenzingen

54
Hermann Schmid  Das ruinierte Pauliner-Kloster Kirnhalden,
die Enzisheimer Scholaren
und die Zisterzienserinnen

zu Wonnental im 16. Jahrhundert

64
Norbert Ohler  Kriege und Not – Wonnental im 17. Jahrhundert 75
Anton Wild  Der Meierhof des Klosters Wonnental in Oberhausen 91
Hermann Schmid  Die Säkularisation und Industrialisierung des
Frauenstifts Wonnental


im Breisgau 1806 – 1813

98
AG für Geschichte  Wonnental in alten Landkarten 115
Ingeborg Krummer-Schroth  Zwei Handschriften aus dem Kloster Wonnental 122
Gebhard Heil  Weihnachtskrippen aus dem Kloster Wonnental 132
Ernst Hauler  Sechsundzwanzig interessante alte Grabsteine aus
Wonnental
135
Reinhold Hämmerle  Wonnentaler Symbolik in Wald und Flur 140
Roswitha Weber  Frauenkloster Wonnental in Bildern 144
AG für Geschichte  Bibliographie
Zisterzienserinnen-Kloster Wonnental
Pauliner-Kloster Kirnhalden
163
164
Helmut Reiner  Buchbesprechungen 165
  Impressum 172
Titelbild Auferstehung Christi und Noli me tangere, Initiale.

Zisterzienser-Graduale aus Wonnental in Kenzingen/Breisgau, um 1350

Druck: Beuroner Kunstverlag, 88631 Beuron

Rückseite Ostansicht des Klosters Wonnental vor dem Abbruch der Kirche mit

dem Wappen der Äbtissin Maria Rosa Catharina von Stopp,

im Amt von 1752 – 1782;
Ölgemälde 71×50 cm, Künstler unbekannt, 1753.